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Grünfläche mit Bäumen in Lörrach

Einzelschöpfungen der Natur können aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit als Naturdenkmale unter Schutz gestellt werden. Naturdenkmale dürfen nicht beseitigt, verändert oder beeinträchtigt werden.

Naturdenkmale in Lörrach

Auf Lörracher Gemarkung sind zehn Einzelbäume bzw. Baumgruppen als Naturdenkmale ausgewiesen. Die meisten Naturdenkmale befinden sich im städtischen Wald, beispielsweise die Kreuzeiche an der Adelhauser Straße oder die Zweistämmerlärche im Röttler Wald.  Das größte Naturdenkmal befindet sich in Gestalt der 45 Linden auf dem Lindenplatz. Drei Naturdenkmale, zwei Linden im Juraweg, eine Platane im Hebelpark und eine Magnolie am Knoten Weinbrennerstraße / Basler Straße befinden sich innerhalb der Bebauung.

Hintergrund

Im Juli 1987 wurden neun Bäume bzw. Baumgruppen auf Lörracher Gemarkung als Naturdenkmale unter besonderen Schutz gestellt. Davon sind zwei Naturdenkmale dem Sturm „Lothar“ im Dezember 1999 zum Opfer gefallen, die Große Eiche im Brombacher Stadtwald brannte im März 2022 ab. Im Juli 2020 wurden zwei Linden im Juraweg und zwei Traubeneichen im Stadtwald am Suhleckweg als Naturdenkmale ausgewiesen. Im Januar 2022 wurden eine Platane im Hebelpark sowie eine Magnolie am Knoten Weinbrennerstraße / Basler Straße zu Naturdenkmalen erklärt.

Einsicht in die Verordnung

Die Verordnung mit den Karten kann beim Fachbereich Umwelt und Mobilität während der Sprechzeiten eingesehen werden und ist zudem hier abrufbar. Die Stadtverwaltung bittet interessierte Bürgerinnen und Bürger, mit dem Sekretariat, Celina Blauel, Tel. 07621 415222, c.blauel@loerrach.de oder Ilse Bördner, Tel. 07621 415569, i.boerdner@loerrach.de einen Termin für die Einsichtnahme zu vereinbaren.

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