Ein Blick hinter die Kulissen der Zukunft
Die Lauffenmühle verändert ihr Gesicht – und Sie können dabei sein.
Mit dem Start des zweiten Bauabschnitts ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum ersten klimaneutralen Gewerbegebiet Deutschlands in Holzbauweise erreicht. Wo einst industrielle Produktion stattfand, entsteht Schritt für Schritt ein zukunftsweisender Standort, der Klimaschutz, nachhaltiges Wirtschaften und neue Perspektiven für die Region miteinander verbindet.
Der Rückbau der alten Produktionshallen ist dabei ein wichtiger Schritt: Er schafft Raum für neue, zukunftsfähige Unternehmen und legt die Grundlage für die weitere Entwicklung des Areals. Dabei wird nicht einfach abgerissen – sondern Bauteile werden selektiv zurückgebaut, wiederverwendet und wertvolle Ressourcen in den Kreislauf zurückgeführt. So können CO₂-Emissionen reduziert, Rohstoffe geschont und öffentliche Mittel verantwortungsvoll eingesetzt werden.
Nachhaltige Stadtentwicklung beginnt für uns nicht erst mit dem Neubau. Sie beginnt bereits heute – mit jedem sorgfältig geplanten Schritt auf dem Weg zu einem neuen Lauffenmühle-Areal.
Einblicke erhalten beim Tag der offenen Baustelle
Wie wird aus einer ehemaligen Industriebrache ein innovativer und klimaneutraler Gewerbestandort? Welche Vision steckt hinter dem Projekt? Und welche Herausforderungen gilt es auf diesem Weg zu meistern?
Beim ersten „Tag der offenen Baustelle Lauffenmühle“ am 26. September 2026 konnte das Areal gemeinsam entdeckt werden. Es gab einen Blick auf die aktuellen Arbeiten zu werfen und mit Mitarbeitenden der Stadt über die Zukunft des Standorts ins Gespräch zu kommen
Auch für die kleinen Entdecker war etwas geboten: Dank der Kooperation mit dem SAK-Kinderbüro erwarteten die jüngsten Besucherinnen und Besucher eine eigene Kinderbaustelle. Hier konnten sie selbst aktiv werden, bauen, entdecken und die Baustelle auf spielerische Weise erleben.
Bereits am Freitag, 25. September 2026, konnten im Werkraum Schöpflin und im Brombacher Schlössle Entwürfe und Ideen von Architekturstudierenden der RPTU Kaiserslautern (Rheinland-Pfälzischen Technische Universität), die sich intensiv mit der Zukunft des Lauffenmühle-Areals beschäftigt haben, angeschaut werden. Außerdem gab es Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch zu den Arbeiten.