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Header-Banner Immer einen Sommer lang

Ein Areal im Wandel

Klimaneutrales Gewerbegebiet und Ort des Austauschs und der Begegnung: auf dem Lauffenmühle-Areal sollen nach Möglichkeit verschiedene Nutzungen ihren Platz finden und das Quartierumfeld beleben. Mit der Veranstaltungsreihe "Immer einen Sommer lang" soll in den Sommermonaten mit unterschiedlichen Angeboten und Aktivitäten Leben ins Quartier gebracht werden. In Sommer 2024 wandelt sich das Areal zu einem Ort wo Kunst, Kultur und Begegnungen der Themenschwerpunkt sind. Konzerte, Kunstausstellungen, Kabarett und Führungen durch die alten Werkshallen: von Mai bis September 2024 kommt Leben auf das Areal. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild!

Sommerführungen auf dem Lauffenmühle-Areal

  • „ 12. Juli 2024, 16:00 Uhr: „Natursteinfassaden“ mit Konrad Winzer, Künstler und Bildhauer / Anmeldung
  • 26. Juli 2024, 17:00 Uhr: „Fotomotive auf dem Lauffenmühle-Areal“ mit Burkhard Jorg, Projektleitung Lauffenmühle / Anmeldung
  • 16. August 2024, 16:00 Uhr: „Von der Vision zum Entwurf – 8,5 Hektar Hoffnung“ mit Bürgermeisterin Neuhöfer-Avdić / Anmeldung
  • 20. September 2024, 17:00 Uhr: „Textiles“ mit Zeitzeugin Abda Hitz / Anmelden

Rückblick: Sommerlauniges Quartiersfest im Juni

Am Samstag, 15. und Sonntag, 16. Juni waren Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, das Areal abseits seiner Industriegeschichte kennenzulernen. Auf der Bühne performten lokale Musiker wie Peter Reimtgut, die Bands The Kerstin, Greenhorns oder die Marshmallow Fighters, die Narrenzunft gastierte mit ihrem Programm "S'isch wie's isch" und Kunstinteressierte konnten die temporären Ausstellungen lokaler Kunstschaffender besuchen. Und wer einen Blick in die bestehenden Werkhallen werfen wollte, konnte bei Führungen der Vergangenheit des ehemaligen Textilunternehmens Lauffenmühle nachspüren. Bei einem Nachbarschaftstreff am Sonntag, den 16. Juni waren Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen, bei Kaffee und Kuchen auf dem Areal einen entspannten Nachmittag zu verbringen.

Für das leibliche Wohl sorgte an diesen beiden Tagen die Freiwillige Feuerwehr mit den Abteilungen Brombach und Haagen sowie die Gastronomen des inklusiven Restaurants Glashaus.

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