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Sanierung der Fridolinschule nimmt nächste Schritte


Trotz umfangreicher Sondierungsmaßnahmen im Vorfeld, wurde nach Abschluss der Schadstoffsanierungs- und Abbrucharbeiten offenkundig, dass zusätzliche Maßnahmen für den Rohbau notwendig werden. Die Rohbauarbeiten, die im Wesentlichen Arbeiten an den Deckenkonstruktionen in den verschiedenen Gebäudeteilen der Fridolinschule beinhalten, wurden im September 2021 den politischen Gremien vorgestellt und durch diese mit einem Volumen von rund 247.000 Euro beschlossen. Nach dem nunmehr abgeschlossenen Rückbau und Abbruch aller abgehängten Decken, besteht die Notwendigkeit Deckendurchbrüche des Bestandes zu schließen und Teilbereiche aus statische Gründen mit zusätzlichen Stahlträgern und –stützen zu versehen. Aus diesen notwendigen Zusatzmaßnahmen ergibt sich ein Nachtragsangebot von rund 100.000 Euro.

Insgesamt befindet sich das Bauprojekt nach Ausschreibung von rund 50 Prozent der baukonstruktiven Maßnahmen weiterhin im geplanten Budget von 7.852.000 Millionen Euro.

Der gesamte Rückbau, wie Elektroinstallationen, Schadstoffsanierung, Abbruch der abgehängten Decken sowie Wände und Bodenbeläge ist abgeschlossen. Die Trockenbauarbeiten haben im Herbst begonnen. Die ersten Brandschutzdecken wurden angebracht. Die Arbeiten am neuen Aufzugsschacht haben begonnen. Im Januar beginnt der Wiederaufbau. Es beginnen die Arbeiten an der neuen Elektroinstallation. Die Sanitärinstallation sowie die Heizungsinstallationen beginnen. Im Februar wird das Fassadengerüst gestellt, so dass im Anschluss daran die Fenster ausgetauscht werden können. Die technischen Anlagen, wie Sanitär, Heizung, Elektro sind bereits vollständig ausgeschrieben.

Die Grundsanierung der denkmalgeschützten Gebäude der Fridolinschule umfasst die Erneuerung der Elektroinstallationen und Beleuchtung, den Einbau einer Aufzugsanlage, um den Zugang und die Nutzung des Schulgebäudes barrierefrei zu gestalten sowie die Erneuerung des Daches. Die Fenster werden ausgetauscht und mit einem Sonnenschutz versehen. Überdies erfolgt die brandschutzrechtliche Ertüchtigung der Schulhäuser durch den Einbau von Brandschutztüren, einer neuen Brandmeldeanlage und Brandschutzdecken. Im Zuge der Sanierung wird die Schule auch digital auf den neuesten Stand gebracht (LAN-/WLAN-Versorgung in beiden Schulhäusern).

Susanne Baldus-Spingler

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Susanne Baldus-Spingler   Leitung Stabsstelle Medien und Kommunikation, Ansprechpartnerin für Medienanfragen
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