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Städtische Hotline für Seniorinnen und Senioren zur Corona-Impfung stark nachgefragt – In den nächsten Wochen praktisch keine Impftermine möglich


Dieses Hilfsangebot richtet sich ausdrücklich an Seniorinnen und Senioren, die selbst nicht in der Lage sind und auch keine Angehörigen oder andere Personen haben, die ihnen bei der Anmeldung behilflich sein können. Zudem weist die Stadt darauf hin, dass die Terminvergabe zentral organisiert ist und sie keinen Einfluss auf die Vergabe nehmen kann. In den nächsten Wochen sind im Kreisimpfzentrum praktisch keine Termine zu vergeben, da die Hersteller nicht genügend Impfstoff liefern können.

„Bei Anrufern der städtischen Corona-Hotline ist teilweise der Eindruck vorhanden, dass die Stadt über eigene Kontingente an Impfterminen verfügt“, erklärt die Seniorenbeauftragte Ute Hammler. „Dies ist aber nicht der Fall, denn die ehrenamtlichen Helfer müssen sich genauso online einloggen oder die Hotline Nummer anrufen.“ Nach wie vor ist der Impfstoff derzeit noch nicht in ausreichender Menge vorhanden, so dass zum jetzigen Zeitpunkt Anmeldungen nur ganz begrenzt möglich sind und die große Nachfrage bei weitem nicht decken kann. Es wird daher auch noch in den nächsten Wochen viel Geduld nötig sein, bis ein Impftermin erhältlich ist.

Die Mitarbeiter der Coronazentrale sind unter der Telefonnummer 07621/415-700 zu erreichen. Diese ist besetzt von Montag bis Freitag vormittags von 8 bis 12 Uhr und nachmittags von Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr.

Fragen zur Impfung und andere medizinische Fragen können allerdings nicht beantwortet werden – diese sind über die zentrale Corona-Hotline unter der Telefonnummer 116117 oder mit dem Hausarzt zu besprechen.

Susanne Baldus-Spingler

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Susanne Baldus-Spingler   Fachbereichsleiterin Medien und Kommunikation, Ansprechpartnerin für Medienanfragen
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