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Ein Stapel Zeitungen und ein Tablet

Schulentwicklung fokussiert Details, zukünftige Entscheidungen und Finanzierbarkeit


Nun stehen viele – auf einzelne Schulen bezogene – Entscheidungen an: Digitalisierung, Grundschulbezirke, Schulbausanierungen und Schulkindbetreuung folgen und werden von der Verwaltung zur Beschlussfassung für den Gemeinderat vorbereitet.   
 
Die großen Leitlinien der Schulentwicklung in Lörrach sind sichtbar. Der Campus und alle Grundschulen bleiben dabei erhalten. Die Albert-Schweizer-Gemeinschaftsschule wird ausgebaut, um das zukunftsweisende Profil der Ganztagsschule zu unterstützen. Mit großem finanziellen Aufwand werden die Gebäude erweitert und grundlegend modernisiert. Im Raum steht die Größe von zweieinhalb oder drei Zügen.
Nach der Entscheidung des Kultusministeriums wird die Hellbergschule auf absehbare Zeit keine Realschule. Stattdessen ist es beabsichtigt, Investitionen in den Erhalt und den Ausbau des bald einzigartigen Schulprofils der Werkrealschule zu tätigen. Wichtigste Investition in diesem Jahr ist die grundlegende Erneuerung des naturwissenschaftlichen Raumes. Das dritte Gymnasium in Lörrach wird allgemeinbildend und ohne Profile am Standort Neumatt gegründet. Dafür gibt die Stadtverwaltung eine Gebäudestudie in Auftrag, um das ehemalige Werkrealschulgebäude zu untersuchen.
 
Zur Entlastung und Stärkung einzelner Grundschulen wird die Verwaltung eine ab Schuljahr 20/21 wirksame Änderung der Grundschulbezirke vorschlagen, die auch den baulichen Zustand der Schulen berücksichtigt. In diesem Zuge wird die AG Schulbausanierung ein neues Format erhalten.
Noch bis zur Sommerpause wird die Verwaltung einen Sachstand zur Digitalisierung in Schulen vorlegen, der die inhaltliche wie auch technische Ausgestaltung der Schulen aufgreift.
Die Schulkindbetreuung soll pädagogisch mit einem Gesamtkonzept aufgewertet werden. Dafür wird es ein Beteiligungsprojekt geben.
„Der aktuelle Sachstand zur Schulentwicklung in Lörrach verdeutlicht die Komplexität und die unterschiedlichen Verknüpfungen innerhalb der Bildungslandschaft. Er gibt aber zugleich auch einen sehr konkreten Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen und Projekte. Auf Grundlage eines gesamtstädtischen Projektplans für die Lörracher Schulen, der Prioritäten und Ressourcen mit Blick auf Finanzen und Personal integriert, werden wir die Projekte Schritt für Schritt angehen. Diesen Projektplan Lörracher Schulen werden wir zunächst gemeinsam mit der Politik abstimmen,“ erläutert Oberbürgermeister Jörg Lutz das nächste Vorgehen.   
 
Susanne Baldus-Spingler

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Susanne Baldus-Spingler   Fachbereichsleiterin Medien und Kommunikation
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