Fachbereich Medien und Kommunikation

Pressemitteilung

Literarische Begegnung des Hebelbundes im Dreiländermuseum Lesung von Bruno Epple: Lob der Schöpfung


Der große Lyriker, Erzähler
und Maler vom Bodensee, Bruno Epple, trägt dabei aus seinem Werk vor. Epple liest Texte in der Hochsprache und in Mundart – ganz im Geist Hebels, der auch beide Sprachen gleichermaßen beherrschte.
 
Der Dichter und Maler Bruno Epple lebt in Wangen auf der Halbinsel Höri am Bodensee. Er gehört zu den bemerkenswerten Vertretern der Naiven Malerei und ist bekannt für seine Gedichte und Bücher, besonders über den alemannischen Bodenseeraum.
Manfred Bosch hat den 1931 geborenen Epple einmal einen Poeten genannt; Bezeichnungen wie Schriftsteller, Autor oder gar Literat, passten nicht zu diesem Künstler, der, so scheine es, „selig vor sich hinschreibe“. Ob dies so anstrengungslos sei, wie die Formulierung nahelegt, können die Besucher der Lesung nach dem Vortrag Epples selbst entscheiden.
Einführende Worte zur Lesung in Kooperation mit dem Dreiländermuseum übernimmt wie gewohnt der Präsident des Hebelbundes, Volker Habermaier. Die Öffentlichkeit ist herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei; um eine angemessene Spende wird gebeten.

Dies ist eine Medienmittelung des Dreiländermuseums Lörrach.

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