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Frau
Nicole-Simone Dahms
Stadtentwicklung/ grenzüberschreitende Zusammenarbeit
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Zimmer 13.04

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Internationale Bauausstellung – Qualifizierungsverfahren und Projekte

Mit einem öffentlichen Projektaufruf im April 2011 hatte das IBA Basel Büro sowohl die Gebietskörperschaften als auch explizit die Zivilgesellschaft aufgerufen, sich am IBA Prozess zu beteiligen und Projektvorschläge zur IBA Thematik einzureichen. Insgesamt sind bis August 2011 rund 100 Projektvorschläge von Gebietskörperschaften, öffentlichen Einrichtungen, Privatwirtschaft und der Bevölkerung eingereicht worden.

Das Qualifizierungsverfahren


Die eingegangenen Projektvorschläge wurden im September 2011 durch das wissenschaftliche IBA Kuratorium anhand formaler und inhaltlicher Kriterien geprüft sowie mit konkreten Empfehlungen zur Weiterbearbeitung vorqualifiziert. Ausschlaggebend war namentlich der grenzüberschreitende Mehrwert, also der konkrete Nutzen eines Projektvorschlags für den gesamten Raum. Im Laufe des weiteren Qualifizierungsverfahrens haben einige Projekte fusioniert, so dass aktuell 43 Projekte vornominiert sind.

Auszeichnung durch Werkbund


Für dieses Vorgehen – neben institutionellen Partnern breite Bevölkerungskreise an der Weiterentwicklung der IBA Projekte zu beteiligen - wurde die IBA Basel 2020 im Herbst 2012 mit dem WERKBUND LABEL des Deutschen Werkbundes des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Die Projekte der IBA Basel 2020 finden Sie unter www.iba-basel.net/de/projekte.html

Lörracher Projekte


IBA_Am-Zoll-Lorrach-Riehen Die Stadt Lörrach, die Gemeinde Riehen und der Kanton Basel Stadt planen unmittelbar an der Grenze eine neue S-Bahn-Haltestelle „Am Zoll Lörrach/Riehen“ (D/CH): Die unterschiedlichen Verkehrsträger wie S-Bahn, Tram und Bus sowie der Langsamverkehr sollen besser vernetzt und die anliegenden Stadtteile besser erschlossen werden.
Die neue Haltestelle wird Ausgangspunkt für eine grenzüberschreitende städtebauliche Aufwertung und eine bessere Verbindung der angrenzenden Landschaftsräume.
»  Projektbeschreibung Regio-S-Bahnhaltestelle „Am Zoll Lörrach/Riehen“

Im Jahr 2016 wurde ein städtebaulicher und verkehrsplanerischer Ideenwettbewerb zum Zollquartier durchgeführt und im September wurden die Ergebnisse öffentlich vorgestellt:
Die Arbeitsergebnisse der teilnehmenden Büros Van de wetering Zürich, berchtoldkrass Karlsruhe und Gehl architects aus Kopenhagen sind hier einsehbar:
»  Die Arbeitsergebnisse der teilnehmenden Büros Van de wetering Zürich, berchtoldkrass Karlsruhe und Gehl architects aus Kopenhagen
»  Auslobungstext zur Mehrfachbeauftragung im kooperativen Verfahren Mobilitätsdrehscheibe am Zoll Lörrach-Riehen im Rahmen der IBA Basel 2020

IBA_Hauptbahnhof-Loerrach Der „Hauptbahnhof Lörrach“ soll zu einer Verkehrsdrehscheibe mit optimalen Umsteigemöglichkeiten zwischen Regio-S-Bahn und Bus ausgebaut werden. Ergänzend werden Fahrradparken, Fahrradverleih und CarSharing angeboten. Ein Modellbahnhof für nachhaltige Mobilität in einem hochwertigen und attraktiven städtebaulichen Umfeld soll entstehen.
» Projektbeschreibung „Hauptbahnhof Lörrach“
» Über den IBA Workshop zum Hauptbahnhof Lörrach vom Oktober 2016 wird in der Ausgabe der Landschaftsarchitektur-Fachzeitschrift Garten + Landschaft (02/2017) berichtet



IBA_Landschaftspark-Wiese „Landschaft x Fluss = Wiesionen²“ stellt einen weiteren Baustein für die Umsetzung der Ideen in den Planungen des Landschaftsparks „Wiese II“ dar und führt die „Wiesionen“ der Stadt Lörrach fort. Die „Wiesionen“ gründeten auf der Idee eines Lörracher Architekten und wurden unter Federführung der Bürgerstiftung Lörrach gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Freiburg, der Stadt Lörrach und verschiedenen
Projektpartnern umgesetzt. Durch die baulichen, renaturierenden Weiterentwicklungen rückt der Fluss näher an die Stadt.
»  Projektbeschreibung „Landschaft x Fluss= Wiesionen²“

IBA_Industriekultur-im-Dreiland Das Projekt „Industriekultur am südlichen Oberrhein“ dokumentiert 200 Jahre industrielle Entwicklung und arbeitet die Transformation von Industriearealen auf. Ab Herbst 2016 entstehen eine wissenschaftlich fundierte, bebilderte Publikation, eine große Ausstellung im Dreiländermuseum sowie ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm.
»  Projektbeschreibung „Industriekultur am südlichenn Oberrhein“

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