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Gemeinsinn fühlen im Verein

Kath. Kirchenchor St. Josef Brombach-Haagen-Hauingen

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Käferholzstraße 12
79541 Lörrach
Stadtteil: Brombach

Vorsitzende(r):
Frau Elisabeth Gräßlin
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Vereinsporträt

Kirchenchor St. Josef    Brombach-Haagen-Hauingen

 Einige sangesfreudige Pfarrangehörige gründeten 1900 den Chor. Nach dem Motto des Diözesan -. Cäcilien – Verbands, wurde der Chor „eine singende Gemeinschaft in lebendiger Gemeinde" - und dies ist er auch heute noch.
 Neben der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste im laufenden Kirchenjahr ist auch immer wieder ein geistliches Konzert ein Höhepunkt. Von Zeit zu Zeit besteht die Möglichkeit bei einem Projekt als Gastsänger die Freude am Singen zu erleben.
Das Repertoire enthält neben der klassischen Kirchenmusik Neue geistliche Lieder, Gospels und weltliche Lieder.
 Die Geselligkeit wird durch verschiedene Aktivitäten, wie Jahresausflug, Theaterbesuch, kegeln, wandern, gemütliches Zusammensein nach der Chorprobe etc. gepflegt.
 Haben Sie Lust bekommen einmal reinzuschnuppern, dann kommen Sie doch bei uns vorbei, wir treffen uns immer montags um 20.00 Uhr  im Gemeindehaus St. Michael, Lörracher Straße 41a, Lörrach-Brombach (hinter der Kirche).
Für Informationen  beachten Sie bitte  die Homepageseite der Kirchengemeinde Lörrach&Inzlingen (www.kath-kirche-loerrach.de), den Aushang im Schaukasten bei der Kirche , das Infoblatt am Schriftenstand, den Wegweiser der Kirchengemeinde und die örtliche Presse.
 Kontakt:

Vorsitzende:   Elisabeth Gräßlin, Tel.: 07621-53688
                                    E-Mail: st.josef-1921@gmx..de

Im Moment finden, Corona bedingt, keine Chorproben statt. 

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regelmäßige Termine

   

Marienlied

1. Mit dir, Maria, singen wir von Gottes Heil in unsrer Zeit;

uns trägt die Hoffnung, die du trugst: Es kommt der Tag, der uns befreit.

2. Hell strahlt dein Licht durch jede Nacht: „Ich preise Gott, Magnifikat.

Himmel und Erd er hat gemacht, mein Gott, der mich erhoben hat.

3. Du weißt um Tränen, Kreuz und Leid, du weißt, was Menschen beugt und biegt.

Doch du besingst den, der befreit, weißt, dass das Leben letztlich siegt.

4. Dein Jubel steckt auch heute an, österlich klingt er, Ton um Ton:

Großes hat Gott an dir getan. Großes wirkt unter uns dein Sohn.

5. Hell strahlt dein Lied durch jede Nacht, pflanzt fort die Lebensmelodie:

Es kommt, der satt und fröhlich macht, der deinem Lied den Glanz verlieh.

6. Mit dir, Maria, singen wir von Gottes Heil in unsrer Zeit.

Uns trägt die Hoffnung, die du trugst: Es kommt der Tag, der uns befreit.

(T: nach Eugen Eckert. 1994; (nach dem franz. Original aus Chartres), M: J.C.Gianadda; GL 887

Autor Eckert hat hunderte Neue Geistliche Lieder geschrieben, wie "Bewahre uns Gott", "Eingeladen zum Fest des Glaubens" und "Meine engen Grenzen" – und er ist evangelischer Pfarrer. Das macht aus "Mit dir, Maria, singen wir" ein ökumenisches Marienlied. Weder die Bibel, noch die traditionelle Lehre über Maria kommen dabei zu kurz. Trotz des evangelischen Autors klingen mindestens zwei der drei Mariendogmen in diesem Lied an: Sie wird als die (jungfräuliche) Gottesmutter benannt (Konzil von Ephesus, 431) und in "mein Gott, der mich erhoben hat" klingt auch das Dogma der von Gott Erwählten ("die ohne Erbsünde Empfangene", 1854) nach.

Ich habe "Mit dir, Maria, singen wir" bereits gemeinsam mit evangelischen Christen gesungen – auf dem Kirchentag 2017 in Berlin – und kann bestätigen, dass Text und Melodie auch die Leute mitreißen, die eigentlich keine Marienlieder singen wollen. Vielleicht bietet das relativ neue Lied die Chance, die Bedeutung von Maria da wieder neu zu entdecken, wo sie im Glaubensleben der Menschen kaum noch Platz findet?

Das Lied wird auch in der katholischen Kirche immer bekannter: In vielen Bistümern wurde es in das neue Gotteslob aufgenommen.   

 Agathe Lukassek

Wie gerne würden wir als Chor gemeinsam mit Ihnen das Marienlied singen, leider ist es immer noch nicht möglich.

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, den Link: https://www.youtube.com/watch?v=NlelBNzCUE0

anzuklicken und so, zusammen mit einem Frauenquintett, zu singen, summen oder einfach nur hören, oder den Text als Gebet zu lesen.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen, trotz den immer noch nötigen Einschränkungen, Maienmonat, verbunden mit der Vorfreude auf baldiges gemeinsames Singen.                                              Elisabeth Gräßlin

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