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Menschen mit Masken bezahlen kontaktlos an einem Gastronomiegeschäft

Mit Beschluss vom 26. April 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen traten am 2. Mai 2022 in Kraft.

Übersicht geltender Verordnungen und Verfügungen:

In folgenden Bereichen müssen alle Personen ab 6 Jahren eine FFP2-Maske oder vergleichbar (FFP3/KN95/N95/KF94/KF95) verpflichtend:
  • In Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
  • Im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr
  • In Arztpraxen
  • In Krankenhäusern
  • In Einrichtungen für ambulantes Operieren
  • In Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
  • In Dialyseeinrichtungen
  • In Tageskliniken
  • Bei ambulanten Pflegediensten, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen.
  • In voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen, sowie für ambulante Pflegedienste und Unternehmen die dort Dienstleistungen erbringen. Davon ausgenommen sind Angebote zur Unterstützung im Alltag (siehe § 45a Absatz 1 Satz 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch)
  • In Obdachlosenunterkünften
  • Im Rettungsdienst

Hinweise des Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) finden Sie hier
Die Testpflicht soll in folgenden Bereichen weiterhin gelten:
  • In Schulen
  • In Krankenhäusern
  • Bei ambulanten Pflegediensten, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen
  • In voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen, sowie für ambulante Pflegedienste und Unternehmen die dort Dienstleistungen erbringen. Davon ausgenommen sind Angebote zur Unterstützung im Alltag (siehe § 45a Absatz 1 Satz 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch)
  • Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
  • Justizvollzugsanstalten, Abschiebungshafteinrichtungen und Maßregelvollzugseinrichtungen sowie anderen Abteilungen oder Einrichtungen, wenn und soweit dort dauerhaft freiheitsentziehende Unterbringungen erfolgen, insbesondere psychiatrische Krankenhäuser, Heime der Jugendhilfe und für Senioren.
  • Seit dem 03.05.2022 werden für neue Quarantänefälle keine Absonderungsbescheinigungen mehr ausgestellt. Es reicht wenn Sie Ihrem Arbeitgeber das positive PCR- oder Schnelltestergebnis einer Teststelle als Nachweis vorlegen. Für Altfälle vor dem 03.05.2022 werden die Absonderungsbescheinigungen auf Verlangen noch ausgestellt, sofern Sie das Testergebnis nicht dem Arbeitgeber vorlegen möchten oder über keine Krankmeldung verfügen.
  • Weitere Informationen zum betrieblichen Infektionsschutz sind auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Immunisierte Personen sind gegen COVID-19 geimpfte oder von COVID-19 genesene Personen. Für immunisierte Personen ist der Zutritt zu Einrichtungen oder Angeboten im Rahmen der verfügbaren und zulässigen Kapazitäten stets gestattet. Diese haben einen Impf- oder Genesenennachweis vorzulegen, es sei denn, es besteht keine Vorlagepflicht von Testnachweisen nicht-immunisierter Personen.

Eine geimpfte Person ist eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist.

Eine genesene Person ist eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises ist.

Eine nicht-immunisierte Person ist eine Person, die weder gegen COVID-19 geimpft noch von COVID-19 genesen ist. Nicht-immunisierte Personen haben einen auf sie ausgestellten negativen Testnachweis vorzulegen, soweit dies erforderlich ist.

Teststellen in Lörrach finden Sie auf dieser Seite.
Bei der Pflicht zum Nachweis des 3G Status gilt: die Person ist asymptomatisch und entweder
  • komplett immunisiert (14 Tage nach der 2. Impfung)
  • genesen (negativer PCR-/ PoC-PCR Test mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage nach einer Erkrankung mit COVID-19 sowie Vorliegen eines Genesenennachweises)
  • getestet (asymptomatisch und negativer Antigen-Test).

Der Impf- oder Genesenennachweis ist ab dem 1. Dezember 2021 in digital auslesbarer Form (mit QR-Code) vorzulegen. Die gelben Impfbücher werden nicht mehr akzeptiert.
Bei der Pflicht zum Nachweis des 3G+ Status gilt: die Person ist asymptomatisch und entweder
  • komplett immunisiert (14 Tage nach der 2. Impfung)
  • genesen (negativer PCR-/ PoC-PCR Test mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage nach einer Erkrankung mit COVID-19 sowie Vorliegen eines Genesenennachweises)
  • getestet (asymptomatisch und negativer PCR-Test/PoC-PCR Test). In den Alarmstufen reicht ein Schnelltest nicht aus, es ist ein negativer PCR-Test erforderlich,

Der Impf- oder Genesenennachweis ist ab dem 1. Dezember 2021 in digital auslesbarer Form (mit QR-Code) vorzulegen. Die gelben Impfbücher werden nicht mehr akzeptiert.
In geschlossenen Räumen gilt grundsätzlich die Pflicht zum Nachweis des 2G-Status, d. h. die Person ist asymptomatisch und entweder
  • komplett immunisiert (14 Tage nach der 2. Impfung)
  • oder genesen (mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage nach einer Erkrankung mit COVID-19 sowie Vorliegen eines Genesenennachweises).
Der Impf- oder Genesenennachweis ist ab dem 1. Dezember 2021 in digital auslesbarer Form (mit QR-Code) vorzulegen. Die gelben Impfbücher werden nicht mehr akzeptiert.
In geschlossenen Räumen gilt grundsätzlich die Pflicht zum Nachweis des 2G-Status sowie zusätzlich der Nachweis eines tagesaktuellen negativen Coronatests (Antigen/PCR), d. h. die Person ist asymptomatisch und entweder
  • komplett immunisiert (14 Tage nach der 2. Impfung)
  • oder genesen (mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage nach einer Erkrankung mit COVID-19 sowie Vorliegen eines Genesenennachweises) plus zusätzlich negativ getestet.
Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben.
  • Personen, die bereits eine Booster-Impfung erhalten haben (3. Impfung).
  • Personen, deren Auffrischungsimpfung und Genesung weniger als 3 Monate her ist,
  • Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also bspw. vollständig geimpfte Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel.

Der Impf- oder Genesenennachweis ist seit dem 1. Dezember 2021 in digital auslesbarer Form (mit QR-Code) vorzulegen. Die gelben Impfbücher werden nicht mehr akzeptiert.
Teststellen in Lörrach finden Sie auf dieser Seite.

Ein Testnachweis ist ein Nachweis über einen Test, der
  1. 1.     vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der das Vorliegen eines Testnachweises überprüfen muss,
  2. 2.     im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt oder
  3. 3.     von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 24. Juni 2021 (BAnz AT 25. Juni 2021 V1) vorgenommen oder überwacht wurde.
Zulässig ist auch eine Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik). Die zugrundeliegende Testung darf im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen.
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