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Maßnahmen und Verordnungen

Mit Beschluss vom 13. Oktober 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen treten am 15. Oktober 2021 in Kraft.

Welche Regelungen gelten aktuell?

Übersicht geltender Verordnungen und Verfügungen:

Landesgesundheitsamt Stuttgart

Für alle Fra­gen zum Co­ro­na­vi­rus hat das Lan­des­ge­sund­heits­amt eine Hot­line für  Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein­ge­rich­tet.

  • Telefon: 0711 / 904 39555
  • Erreichbarkeit: Montag - Freitag, 9 - 18 Uhr


Landkreis Lörrach

Für Land­kreis­bür­ge­rin­nen und -​bürger, die Fra­gen zum Corona-​Virus haben, hat das Ge­sund­heits­amt eine Hot­line ge­schal­tet.

  • Telefon: 07621 / 410-8971
  • Erreichbarkeit:
    Montag - Donnerstag, 8:30 - 10:30 Uhr, 14:30 - 16:30 Uhr
    Freitag: 8:30 - 10:30 Uhr
  • E-Mail: covid19@loerrach-landkreis.de


Stadt Lörrach, "Corona-Zentrale"

Für Lörracher Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zu den aktuellen Coronaregeln und Quarantäneanordnungen haben.
  • Telefon: 07621 / 415 700
  • Erreichbarkeit: Montag - Freitag, 8:00 - 12:00 Uhr, Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr
  • E-Mail: anmeldung-corona@loerrach.de

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus im Landkreis Lörrach finden Sie im Dashboard des Landkreises Lörrach

Seit dem 18. Januar 2021 gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne.

Einreise aus Risikogebieten

Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet sind dazu verpflichtet, sich auf direktem Weg in ihre Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere Unterkunft für 10 Tage  in Quarantäne zu begeben. Die Quarantäne endet frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise, wenn eine Person über ein negatives Testergebnis verfügt, dass mindestens fünf Tage nach der Einreise vorgenommen worden ist.
 
Künftig gilt zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise. Der Testpflicht kann durch eine Testung binnen 48 Stunden vor Anreise oder durch eine Testung unmittelbar nach Einreise nachgekommen werden. Diese sogenannte „Zwei-Test-Strategie“ wird vor dem Hintergrund der aktuell sehr dynamischen Entwicklung und des Auftretens von Mutationen des Coronavirus eingeführt.
 
Unterschieden werden künftig drei Arten von Risikogebieten im Ausland:
 
Bekannte Risikogebiete
  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung Nur wenige Ausnahmen (z. B. Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Pflicht, bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise im Besitz eines Negativtests zu sein. Daher kann der Test auch kurz nach Einreise nachgeholt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind nur bestimmte Personengruppen, zum Beispiel: Durchreisende, Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen, Grenzpendler und Grenzgänger, Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren, Personen, die für weniger als 72 Stunden zum Besuch eines Verwandten ersten Grades oder des Partners einreisen
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Allerdings mit den bislang schon geltenden Ausnahmetatbeständen, die insbesondere für die oben genannten Gruppen gelten.

Hochinzidenzgebiete
  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung. Nur wenige Ausnahmen (zum Beispiel Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Ausnahmen von der Testpflicht nur in wenigen Fällen.
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Es gelten dieselben Ausnahmentatbestände wie für Risikogebiete.Virusvarianten-Gebiete
 
Virusvarianten-Gebiete
  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung ohne Ausnahme.
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Keine Ausnahmen von der Testpflicht.
  • Quarantänepflicht. Nur sehr wenige Ausnahmen (z. B. für Grenzpendler und Grenzgänger). Keine Verkürzung der Quarantänedauer möglich.

Die Beförderungsbeschränkungen aus Virusvariantengebieten sind in der Coronavirus-Schutzverordnung des Bundes gesondert geregelt. Danach gilt folgende Regelung:

Ab dem 30. Januar 2021, 00:00 Uhr bis zunächst 17. Februar 2021 gelten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland. Virusvarianten-Gebiete sind Gebiete, in denen wegen der Verbreitung von Mutationen des Virus ein besonderes Eintragsrisiko nach Deutschland besteht. Diese Gebiete werden auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts veröffentlicht und der aktuellen Entwicklung angepasst.

Nach der Coronavirus-Schutzverordnung gilt ein Beförderungsverbot für Unternehmen im Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugverkehr Diese Unternehmen dürfen grundsätzlich keine Personen aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland befördern. Ausnahmen vom Beförderungsverbot sind in wenigen Einzelfällen möglich. Solche Ausnahmen muss das Beförderungsunternehmen dem Bundespolizeipräsidium mindestens drei Tage vor der geplanten Einreise nach Deutschland anzeigen. Einzelne Personen/ Passagiere müssen ihre Reise nicht anzeigen.

Für Personen, die selbst (also ohne Beförderungsunternehmen) aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland einreisen wollen, gelten entsprechende Einreisebeschränkungen. Personen aus Virusvarianten-Gebieten ist die Einreise nach Deutschland grundsätzlich untersagt. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in wenigen Einzelfällen möglich. Sie müssen aber entsprechend begründet und glaubhaft gemacht werden. 


Anmeldung beim Ordnungsamt

Zusätzlich sind Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet verpflichtet, sich umgehend beim Ordnungsamt der Stadt Lörrach unter der Email-Adresse anmeldung-corona@loerrach.de oder der Telefonnummer 07621/ 415 700 zu melden und ihre Rückkehr anzuzeigen


Verlängerung Einschränkung der 24-Stunden-Regelung

Die quarantänefreie Einreise bei einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in Baden-Württemberg beziehungsweise nach einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in einer Grenzregion ist weiterhin nur gestattet, sofern die Ein- bzw. Rückreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt.
Es besteht keine Quarantänepflicht, wenn die Grenze insbesondere aus beruflichen, schulischen, medizinischen, pflegerischen oder familiär bedingten Gründen überquert wird. Auch transnationale Partnerschaften ohne Trauschein sind von den Regelungen nicht betroffen können sich weiterhin gegenseitig im Rahmen der 72-Stunden-Regel besuchen.

In der Zuständigkeit des Landkreises Lörrach hat das Kreisimpfzentrums (KIZ) in Lörrach-Haagen am 22. Januar 2021 den Betrieb aufgenommen.

Informationen dazu finden Sie hier

Current information on the coronavirus and applicable regulations can be found here

Informationen in Leichter Sprache finden Sie beispielsweise hier:
Informationen in Gebärdensprache finden Sie beispielsweise hier:
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